12/30/2009

Wie ich Münster als Mensch verließ...

...und in Köln als Elch ankam - die Dudes waren in Köln. Als Elche. Fast.

Der Reihe nach. Zu einer Zeit, die manch einer als "Herrgottsfrühe" bezeichnen würde, schmiss mein Mobiltelefon uns aus allen Träumen. Eine schnelle Dusche, ein schnelles Frühstück, ein schneller Gang zur Haltestelle - und der langsamste Busfahrer auf Gottes grüner Erde.  

Dank ihm mit einstündiger Verspätung in Köln angekommen, um gemeinsam mit Dude h.c. "Big Nik" N. den Musicstore zu stürmen.

Einschub: Gerade sagt der Zugfahrer den durchaus reizvollen Trip durch Wuppertal-Unterbarmen, Barmen und Oberbarmen an. Interesse? Irgendjemand?

Weiter im Text. Musicstore.

Auf der Bahnfahrt dorthin hatten wir das zweifelhafte Vergnügen, uns einen Vierersitz mit einer türkischen Großfamilie teilen zu dürfen. Plärrende Kinder, Handysounds aus anderen Sphären und durch den Gang gekegelte Trinkbecher begleiteten uns - aber was solls.

[Auch wenn an dieser Stelle die Überschrift durch den Spruch "Ich werd' zum Elch" letztendlich doch einen Sinn bekommt...]

Das Kölner Programm ist schnell erzählt: E-Drums und siebensaitige Gitarren warteten darauf, neugierig angetestet zu werden - nur um letztendlich vom vielen Geschrammel, Getrommel und Gezuppel müde geworden den hiesigen KFC aufzusuchen. Lecker.

Die Sitzplatz-Situation im KFC erinnerte an eine Legebatterie – wie du mir, so ich dir und so weiter... Hühner sind auf jeden Fall was Feines. Wenn man gerade kein Steak bekommen kann.  

Ohne zu weit auf das gemeinsame Neujahrs-Mahl hinzuweisen, sei schon gesagt: Mjam.  

12/29/2009

MünsterMonsterMasterMash - It's On!

Wenn man bis viertel vor Eins schläft weiß man(n), es kann nur ein guter Tag werden. Tja, ohne großartig Worte zu verlieren: Es wurde ein guter Tag.

Erstmal schön bis viertel vor Eins geschlafen. Nach einer halbstündigen Orientierungsphase wurde dann langsam ein Einkaufsplan geschmiedet. Die Dudes of Doom Ernähren sich ja schließlich nicht von allein (Naja, eigentlich schon, aber Ihr wisst wie ich das meine...).

Für die ganze Woche wurde eingekauft. Das war bisweilen richtig unterhaltsam. Vorallendingen die Suche nach einer realtiv coolen Steakpfanne entpuppte sich als unterschätzter Krafakt. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir ein relativ gescheites Objekt der Begierde gefunden hatten. Aber wir wären nicht die Dudes, wenn wir auch das nicht geschafft hätten.


Nach ein paar Stunden waren wir erfolgreich von der Einkaufstour zurückgekehrt. Nach einer gemütlichen Runde NBA 2K10 (inklusiver Clutch Finale vom aller feinsten!!!) machte sich Kollege D'anyway ans Abendessen. Zurecht!

Pizza stand auf der Karte. Natürlich selbstgemacht. Mit Wurstbrät, Bacon, Morzerella und Käse. Natürlich aus fleißger Eigenproduktion natürlich. Die Pizza, nicht die Würstchen.

Wie auch nicht anders zu erwarten entpuppte sich die Pizza als Fest der Sinne. Eine leckerere Pizza gibt/gab es einfach nicht. Punkt. Ist so! Das hat auch die Frau Löbke gesagt!

Ok, bevor mein Geisteszustand endgültig sayonara sagt, poste ich lieber noch ein par Fotos:








Achja: Morgen wird lustig: Wir nehmen den Musicstore in Köln auseinander

One fits (t)all

Gesucht: Ein einziges Foto, dass jeden von uns möglichst genau beschreibt.

Gefunden:

The Tamer


The Gamer

12/26/2009

The Power Trio strikes back... Again!

Wie kann man die physische Wiedervereinigung zweier Parteien am besten zelebrieren? Richtig: Mit Musik! Was beim Fall der Mauer zwischen Ost und West vor gut 20 Jahren mit David Hasselhoff eher in die Hose ging, sorgten Junk Farm am 23. Dezember bei der Dudes of Doom Reunion im Ringlokschuppen in Mülheim Rock City für einen verdammt coolen Abend.

Doch bevor D'Any und meiner einer zu den beinharten Klängen der E-Gitarre den Kopf nicken konnten, durfte erstmal eine andere Band ihr können zeigen: Serenity Grey.

Die ersten Songs klangen viel versprechend. Doch nach den ersten sechs Songs dachte man, die ersten beiden Songs schon zum dritten Mal gehört zu haben. Aber das Publikum ging gut ab, feierte die Band, die das erste Mal (laut eigener Aussage) in Mülheim mit einem Akustikset auftrat. Klingt nicht schlecht. Doch D'Any und ich waren schnell einer Meinung:

Nur die elektronischen Gitarren durch akustische auszutauschen bringts nicht. Der E-Bass war ein Dorn im Auge. Da kann der Drummer noch so viel mit seinen Esostäbchen die Felle schmeicheln wie er will.

Aber irgendwann ist auch die größte Schmach vorbei und Serengeti Gay verließen die Halle. Damit aber auch leider ein Großteil des Publikums. Ist doch wie bei Linkin Park: Klingt scheiße, aber das gemeine Pack steht drauf. Musikfaschisten.

Wie auch nicht anders zu erwarten rockten Junk Farm bitterböse die letzten verbliebenen Zuhörer an die Wand. Drei mal.

Es ist einfach unfassbar, was die drei Dudes da auf der Bühne präsentieren. Allesamt Meister ihres Fachs spielen sie mit Leichtigkeit die fiesesten und verschrobensten Takte. Ausnahme stellt wie so oft der Drummer da: Der sah zeitweise aus, als würde er ganze Bäume auseinander reißen. Kann er bestimmt auch. Ein Schrank.

Nach dem eindrucksvollen Konzert griff sich Kollege D'Anyway noch die Setlist und quatschte mit Benny, dem Gitarristen der Band. So häufig wie Benny mit dem Daumen nach oben zeigte, hat der werte Dude und Gitarren-Pro in Spe dem guten Bandleader von Junk Farm O-R-D-E-N-T-L-I-C-H-S-T Honig um den Mund geschmiert...

12/20/2009

Tutorial: Mut zur Hässlichkeit

Lektion I: Gesichtselfmeter - so könnte es klappen.

Anlässlich des 28. Jahrestages zum Kinostart von "ET - Der Außerirdische" präsentieren wir die oben genannte Lektion.
Vorhang auf, Hose runter und ab die Post für die 5 schönsten Bilder aus dem Zeitalter der Videotelefonie (zumindest die 5 schönsten Bilder, auf denen einer von uns zu sehen ist)!


Platz 5: Ein wohlgeformtes Knie schadet nie


Platz 4: Ein wohlgeformtes- Ach nein, das ist dein Gesicht...


Platz 3: SMS anno 1804


Platz 2: Mit der Brille auf der Nase siehst du aus wie der Osterheino


Platz 1: Die Geste hat Adam damals auch mal gemacht...



Außer Konkurrenz: Die Boston Celtics - Connection

Einen prächtigen vierten Advent allerseits!

12/19/2009

P-Dub galore

Dear Mr. English,

you better beware - I'm assuming you're gonna get your ass kicked ;)




12/12/2009

An English-Lesson!

Ok, meine Begeisterung kennt gerade keine Grenzen. Aber auch verständlich wenn man sieht, was heute bei meiner staatlich anerkannten Ex-Erziehungsberechtigten in der Post war. ICH FREU MICH JA SO AUF WEIHNACHTEN!!!






D-Way: Man muss sich schon ein wenig anstrengen, um nicht neidisch zu werden - Mr. English sollte allerdings seine "silky smooth" Bewegungen nochmal trainieren, damit er von Mr. Pierce zwischen Weihnachten und Neujahr nicht voll auf die Hose bekommt ;)

Point(e) of no return - 2

Hier die aktuelle Pointe, zu der es den (oder einen) Witz zu konstruieren gilt:

Schöner Gürtel.

Die Auflösung der letzten Runde stehen in den Comments des damaligen Beitrags!

12/10/2009

Detlef, Erich und das Kaiserschmarrntier: A true lovestory - Fünf

Erichs "Du Sack!" erschütterte Detlef bis ins Mark seiner Knochen und auch die feinen Nackenhaare trugen ihr übriges dazu bei, dass sich der der schlacksige Hornbrillenträger unwohler fühlte als sonst. "Dafür gibt es doch nun wirklich keinen Grund, Sir!" erwiderte er leicht schmollend. Erich lachte kurz hysterisch auf.

Fortsetzung folgt...

12/07/2009

Point(e) of no return

Lateinische Begriffe bringen hier nichts (Erkenntnis von Käpt'n Kowski vor etwa drei Minuten), also hier im Klartext:
Wir bieten die Pointe eines von uns für lustig erachteten (und das will was heißen) Witzes - aber nur die Pointe. Es gilt also, den (oder wahlweise irgendeinen, hauptsache lustig) Witz zur gegebenen Pointe zu schustern.

Achtung:


Ein Snookertisch.


Wie könnte der dazugehörige Witz aussehen? Antworten bitte in die Comments, der Gewinner gewinnt einen Gewinn.

Telekolleg Bilderrätsel - 1

Heute gesucht: Ein Song eines äußerst aktiven Musikanten, der sein Schlagzeug bisweilen gegen eine Gitarre eintauscht und auch vor angeklebten Schnurrbärten nicht halt macht.



Für jede richtige Antwort loben wir ein persönlich geschriebenes Weihnachtsgedicht aus!