1/10/2010

Verschwörungstheorien - Teil I

Die NBA-Season ist schon wieder so weit fortgeschritten, dass ein ausgewählter Zirkel von Fachhirnis bereits beginnt, sich auf die Finals zu freuen.
Einer der zurzeit dominantesten Spieler der Basketballwelt, LeBron James, hat bereits vor der Saison bekannt gegeben, nach der Saison zum schlechtesten Team der Liga zu wechseln.
Das mag nicht nur Anlass zur Frage geben, ob in dieser Tatsache eventuell der mieseste Start der NBA-Geschichte, performt von den New Jersey Nets (0-18!), begründet liegt - vielmehr lassen sich nun die wildesten Gerüchte und Geschichten über den Verbleib von King James verbreiten, woran wir als Blogger selbstverständlich liebend gern teilnehmen werden.

Hier also die unwahrscheinlichsten, verrücktesten und jeglicher Sachgrundlage entbehrenden Gerüchte zum Wechsel (? - s.u.) von LeBron James zur Saison 2010/11:


1. Boston Celtics

LeBron James hat sie alle angeschmiert und geht nicht zum schwächsten Team der Liga - sondern zum amtierenden Meister. Während einer rauschenden Meisterschaftsfeier, die dem 142:141-Triumph in der dritten Overtime des fünften Spiels gegen die Lakers unmittelbar angeschlossen ist, verkündet The Truth Paul Pierce nach 12 Jahren unter Tränen seinen Abschied aus der NBA. Die frei werdende Position des Small Forwards reißt sich noch am selben Abend LeBron James unter den Nagel.


2. Orlando Magic

Nachdem die Orlando Magic um Superstar Dwight "The human Stiernacken" Howard in einem dramatischen Spiel 4 gegen die New Jersey Nets aus den Finals geflogen sind, wird es Zeit für Veränderungen.
Rashard Lewis, der den entscheidenden Dreier gegen die Nets (Comeback des Jahres 2010) verbockt hatte, wird suspendiert. Er soll Gilbert Arenas angeblich Schusswaffen verkauft haben...
Die Position des Small Forwards wird mit LeBron James adäquat besetzt - dieser jammert allerdings nach weiteren Verstärkungen. Im Tausch gegen Jason Williams und Jameer Nelson wird auf diese Weise Rajon Rondo nach Orlando gelotst.


3. Eiskunstlauf

LeBron James beendet seine Basketballkarriere, erstreitet in einem zweijährigen Prozess die usbekische Staatsbürgerschaft, nimmt als erster Athlet der Geschichte im Eiskunstlauf an den olympischen Sommerspielen teil und führt Usbekistan zur Goldmedaille.

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